Zeit zu feiern!

Wir sind die Nummer 1 in Regency Liebesromane, und nicht nur zum Schein!

Liebe Leserinnen,

wir haben es geschafft, und wie jedes einzelne Mal kann ich es kaum glauben: „Duchess zum Schein“ ist die Nummer 1 in allen drei Kategorien! Man sollte meinen, ich hätte mich inzwischen an alle Aufregungen und freudigen Ereignisse gewöhnt, die so ein Buch Release mit sich bringt, aber nein. Es ist immer aufregend und wird es auch bleiben.

Ich möchte ganz ausdrücklich auch „Danke“ sagen. Nummer 1 zu werden (und eine kleine Weile zu bleiben) ist eine gemeinschaftliche Anstrengung, die ich ohne Sie nicht schaffen würde. Sie und ihre Unterstützung, Ihre liebenswerten und umwerfenden Rezensionen und Ihr Feedback, um das Buch so fehlerfrei wie möglich zu machen, sind ein ganz großer Teil des Erfolgs, es in die Top 20 deutschlandweit von Amazon zu schaffen. 

Wenn Sie „Duchess zum Schein“ noch nicht gelesen haben, ist jetzt ein guter Moment, um sich das Buch zu schnappen. Der supergünstige Sonderpreis anlässlich des Erscheinens ist nicht mehr lange gültig! 

Folgen Sie diesem Link hier www.amazon.de/dp/B0DZ6JS5BB und lernen Sie Portia und den finsteren Duke of Scarborough kennen. Und Tante Lavinia. Und Portias Freundin Gwen. Und einen kleinen Fuchs.

Ich muss nun zurück an den Schreibtisch, um am nächsten Buch zu schreiben, was für mich ebenso so schön ist wie ein Buch zu lesen! 

Liebe Grüße,Emmi

Vorwarnung : Peinlicher Autorinnen-Moment inside

Liebe Leserinnen, 

nur noch sieben Tage, dann kommt meine „Duchess zum Schein“ heraus! 

Ich bin wie immer nervös und zappelig, aber dank Ihrer Reaktionen und dank Ihres wundervollen Feedbacks bin ich einen Ticken ruhiger als üblich vor einem Release. 

Die ersten Rezensionen dieses sehr langen Buches sind eingetrudelt, und sie sind herzerwärmend schön. Ich hatte ein, zwei (drei, vier…) Mal feuchte Augen, und mindestens ebenso oft haben meine Füße gezuckt, weil sie einen Freudentanz aufführen wollten.

Einmal habe ich dem Drang nachgegeben, laut Musik gemacht und im Wohnzimmer allein getanzt. Natürlich sind in exakt dem Augenblick, in dem ich mit wehenden Haaren, herumwirbelnden Armen und einem Hüftschwung, auf den Elvis nicht stolz gewesen wäre, getanzt habe, meine Schwiegereltern im Garten vorbeigelaufen. Dank der Glasfront sind sie in den zweifelhaften Genuss gekommen, meine Reaktion auf Ihr Feedback live und in Farbe zu beobachten.

Ich habe freundlich gewunken und weiter getanzt. Ha!

Danke, dass Sie bei mir sind. Danke, dass Sie meine Bücher vorablesen, mich ermutigen, auf Fehler und Unstimmigkeiten hinweisen. Danke, dass Sie mich zum Tanzen bringen!

Duchess zum Schein” erscheint am 18. März.

Liebe Grüße aus einem übervollen Herzen,

Emmi

PS: Fast vergessen vor lauter Glück! Ich schreibe Ihnen ja nicht nur, weil ich seltsame Bilder in Ihrem Kopf wachrufen will! Heute, am Dienstag, und nur für wenige Stunden, gibt es mein letztes Buch „Beinahe Duchess“ für nur 99 Cent im Kindle Store. Viele von Ihnen haben es bereits gelesen, aber wenn nicht, ist jetzt die Gelegenheit, schnell zuzugreifen. 

Mein nächstes Buch: Duchess zum Schein

Liebe Leserinnen,

vermutlich ahnen Sie es bereits, seit Sie meinen Absender in Ihrem E-Mail Postfach gesehen haben: Es gibt einen neuen Liebesroman aus meiner Punkt zwölf in London – Reihe, den Sie bald lesen können!

In „Duchess zum Schein“ bekommen die beiden verfeindeten Protagonisten Lady Portia Everly und Reeves Stewart, der Duke of Scarborough, eine zweite Chance auf Liebe.

Wie Sie wissen, mag ich optimistische Mauerblümchen und finstere Dukes am liebsten, weil es so viel Spaß macht, diese beiden Gegensätze unter einen Hut bzw. in die Ehe zu locken. Lady Portia und der Duke sind da keine Ausnahme.

Damals, vor sechs Jahren, haben sie einander beim Valentins-Dinner von Portias Tante teilgenommen. Die Folgen dieser romantischen Veranstaltung nennen beide in Gedanken nur „die große Katastrophe“. 

Für den Duke ist Portia die Frau, die ihn fast in eine Ehe gezwungen hat.

Für Portia ist der finstere Duke seitdem der Mann, der ihre Heiratschancen auf null reduziert hat.

Sie verabscheuen einander aus tiefstem Herzen.

Sechs Jahre später veranstaltet Tante Lavinia erneut ein Dinner im Zeichen der Liebe. Um jeden Anschein eines Skandals zu vermeiden, dürfen an der renommierten Veranstaltung nur noch Paare teilnehmen, die offiziell verlobt sind.

Portia, die der Ehe abgeschworen hat, redet sich ein, mit ihrer Position am Rande des Geschehens, als stille Beobachterin, zufrieden zu sein.

Was macht der findige Duke? Er engagiert eine unbekannte Darstellerin, die seine Verlobte geben soll. Ihr öffentliches Auftreten als verlobtes Paar wird seinen Ruf als „vergeben“ festigen.

Soweit sein Plan.

Dumm nur, dass die Darstellerin nicht pünktlich auftaucht.

Noch dümmer: Der Duke gerät unter Zugzwang und muss binnen Sekunden eine Verlobte aus dem Hut zaubern.

Die einzig verfügbare Frau im passenden Alter ist Portia, und so enthüllt er aller Welt (auch der nichtsahnenden Portia) ihre bislang „geheim gehaltene“ und ab sofort offizielle Verlobung.

Bis zum großen romantischen Valentins-Ball ist Portia seine „Duchess zum Schein“.

Was würden Sie tun, wenn der Mann, den Sie einmal geliebt haben und den Sie heute verabscheuen, Sie aus dem Nichts heraus zu seiner Verlobten erklärt? Wenn Sie die nächsten sieben Tage an ihn gekettet verbringen müssten, nur um einen weiteren Skandal zu vermeiden? Und was, wenn Sie sich beim Lösen der romantischen Rätsel mit jedem Tag ein bisschen deutlicher erinnern, warum Sie sich damals in ihn verliebt haben?

Und das, liebe Leserinnen, ist erst der Anfang!

Das Buch erscheint am 18. März 2025 (geplant). Jetzt vorbestellen: Duchess zum Schein

Stets die Ihre,

Emmi West

Keks zum Buch gefällig?

Vor ein paar Tagen ist »Beinahe Duchess« erschienen. Ich will gar nicht lange stören, sondern Ihnen heute nur das Lesen ein bisschen versüßen. Zuvor jedoch ein kurzer Hinweis für alle, die bei der Coverwahl für das Schloss im Hintergrund abgestimmt haben (es waren nicht wenige): »Beinahe Duchess« wird bald in einer neuen Variante mit dem Schloss und Effie im Kleid, das die typische blaue Farbe der Silverthorns hat, zur Verfügung stehen.

Ich weiß ja nicht, wie weit im Buch Sie bereits gekommen sind, weshalb ich jetzt so spoilerfrei wie irgend möglich schreibe.

Sie erinnern sich, dass Effies Cousine Lady Maribel (genau, die schöne Cousine, die Effie dem Duke vorstellen soll, grummel) in Italien weilt. Nun, sie kehrt noch im Laufe des Buches zurück, und als sie Effie besucht, bringt sie ihr eine Dose mit Zitronenkeksen mit.

Falls Sie Buch und Kekse gleichzeitig genießen wollen, können Sie die Kekse nachbacken. Hier ist das Rezept, einmal in veganer und einmal in nicht-veganer Ausführung.

Rezept für Lady Maribels Biscotti al Limone

Zutaten:

300 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

½ Teelöffel Salz

120 g weiche Butter

170 g Zucker

2 große Eier

Schale von 2 Bio-Zitronen, gerieben

60 ml Zitronensaft

1 Teelöffel Vanilleextrakt

125 g Puderzucker (für den Zuckerguss)

2 Esslöffel frischer Zitronensaft (für den Zuckerguss)

Zubereitung:

  1. Ofen auf 175 °C Umluft (350 °F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Pergamentpapier auslegen.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. Beiseitestellen.
  3. In einer großen Schüssel die weiche Butter und den Zucker hellgelb und schaumig schlagen. Eier einzeln hinzufügen und untermixen.
  4. Die Zitronenschale, den Zitronensaft und den Vanilleextrakt unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
  5. Nach und nach die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und sorgfältig verrühren.
  6. Esslöffelgroße Teigkugeln in einem Abstand von etwa 5 Zentimetern auf die vorbereiteten Backbleche setzen.
  •  Im vorgeheizten Backofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder hellgolden sind. Aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten lang auf den Backblechen abkühlen lassen, bevor sie auf einem Gitterrost vollständig abkühlen.
  • In einer kleinen Schüssel den Puderzucker und den frischen Zitronensaft verrühren, bis die Glasur glatt ist. Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, die Zitronenglasur darüberträufeln.

Und hier ist die vegane Version der Zitronenkekse:

Zutaten:

320 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

½ Teelöffel Salz

115 g vegane Butter, weich

200 g Zucker

2 Esslöffel gemahlener Leinsamen gemischt mit 6 Esslöffeln Wasser (Leinsamen-Eier)

Schale von 2 Bio-Zitronen, gerieben

60 ml frischer Zitronensaft

1 Teelöffel Vanilleextrakt

125 g Puderzucker (für den Zuckerguss)

2 Esslöffel frischer Zitronensaft (für den Zuckerguss)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175 °C Umluft (350 °F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. In einer kleinen Schüssel den gemahlenen Leinsamen mit Wasser mischen und etwa 5 Minuten stehen lassen, bis eine gelartige Konsistenz entsteht.
  3. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. Beiseitestellen.
  4. In einer großen Schüssel die weiche vegane Butter und den Zucker schaumig schlagen. Die Leinsamen-Eier hinzufügen und gut mixen.
  5. Zitronenschale, frischen Zitronensaft und Vanilleextrakt unterrühren.
  6. Die Mehlmischung nach und nach zu den feuchten Zutaten geben und mischen, bis alles gerade vermischt ist.
  7. Esslöffelgroße Teigkugeln in einem Abstand von etwa 5 Zentimetern auf die vorbereiteten Backbleche setzen.
  8. Im vorgeheizten Ofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder hellgolden sind. Aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten auf den Backblechen abkühlen lassen, bevor sie vollständig auf einem Gitterrost abkühlen.
  9. In einer kleinen Schüssel den Puderzucker und den frischen Zitronensaft glatt rühren. Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, den Zitronenguss darüberträufeln.

Guten Appetit wünscht
Emmi »das Krümelmonster« West

Erhältlich auf Amazon: Kindle | Taschenbuch | Gebundene Ausgabe

Beinahe Duchess Trivia

Wir sind Effie-obsessed oder Sind wir nicht alle ein bisschen Effie?

»Beinahe Duchess« ist live! Wenn Sie noch nicht die Bekanntschaft von Miss Euphemia »Effie« Gordon und die des Dukes of Silverthorn gemacht haben, holen Sie dies unbedingt nach.

Der Ausgangspunkt für die hochromantische Regency-Liebesgeschichte ist eine nicht mehr ganz junge Frau, die vom Mann ihrer Träume einfach nicht wahrgenommen wird. Um das zu ändern, will sie ihn unter einem Vorwand in die Bibliothek locken und küssen. Sie setzt alles auf eine Karte beziehungsweise einen Kuss, damit er endlich, endlich sieht, wer Effie wirklich ist.

Doch statt Charles, von dem Effie geküsst werden will, taucht sein Cousin auf, der finstere Duke of Silverthorn. 

Mit Effie war es tatsächlich so, dass ich sie sofort geliebt habe und es immer noch tue. Effie ist eine unheimlich liebenswerte Person; ich glaube, ich mag sie von all meinen Heldinnen am allerliebsten. Meine Zuneigung zu ihr geht so weit, dass ich mich ein oder zwei Mal gefragt habe: »Was würde Effie tun?« Meine Editorin hat mir in einer E-Mail gestanden, dass sie mehr als nur ein bisschen »Effie-obsessed« ist – stellen Sie sich meine Erleichterung vor, als ich von ihr hörte, dass ich mir Effies Liebenswürdigkeit nicht eingebildet oder sie mir schöngeredet habe. Ich bin ziemlich sicher, dass auch Sie Euphemia »Effie« Gordon lieben werden.

Der Duke steht auf einem anderen Blatt. Ich war sofort in ihn verliebt, was natürlich mit seinem anziehenden Äußeren zu tun hat. In meinem Kopf sieht er einem bekannten Schauspieler sehr ähnlich (und ein bisschen meinem Mann, aber ALLE meine Helden tun das). Wenn Sie wissen wollen, wen ich beim Schreiben vor Augen habe, müssen Sie das Buch bis zum zweiten Epilog lesen, dort gibt es eine winzig kleine, zehn Monate alte Anspielung auf seinen Nachnamen.

Aber wirklich geliebt habe ich den Duke erst später. Es gibt ein paar Momente im Buch, in denen er mich sehr wütend gemacht hat, und einige, in denen ich ihm am liebsten das Hemd vom Leib reißen wollte (das durfte Effie dann an meiner Stelle tun, und sie hat es sehr genossen). Aber mein Herz hat er gewonnen, weil er unter seiner abweisenden, grummeligen Maske ein Mann ist, der auch über sich selbst schmunzeln kann. In meinen Augen eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Eigenschaft eines Mannes! Er ist ein manchmal zu strenger Beschützer und nervenstark. Das muss er auch sein, wenn er es mit Effie aufnehmen will, die aus seiner Sicht manchmal recht vorlaut sein kann.

»Beinahe Duchess« ist eine romantische Regency-Liebeskomödie, in der Feinde zu Liebenden werden und sich die Intensität des gegenseitigen Verlangens langsam steigert, bis die erotische Spannung kaum noch auszuhalten ist.

Mein Mann, dem ich einige Stellen des Buches erzählt habe, meinte übrigens, eine gewisse Ähnlichkeit zwischen der Heldin und ihrer Schöpferin zu entdecken. Er sagte etwas von »frech« und »Wie heißt sie? Effie? Du meintest wohl Emmi«. Wer ist hier wohl frech?

Ich jedenfalls nicht. Ich bin nur sehr, sehr romantisch.

Viele Grüße von

Emmi »Effie« West

PS: Falls Sie sich fragen, warum eine deutsche Editorin und eine deutsche Autorin das englische »obsessed« benutzen, hier meine zugegeben etwas schwammige Erklärung. Das Wort hört sich nicht ganz so düster und fatal an wie das deutsche »besessen« und beschreibt unsere Zuneigung zu Effie viel besser!

Beinahe Duchess ist erschienen

Beinahe hübsch. Beinahe geküsst. Beinahe Duchess.

Mein neues Buch ist live!

Haben Sie es schon gelesen? Nein? Dann erlauben Sie mir, Ihnen etwas über »Beinahe Duchess« zu erzählen, damit Sie wissen, worauf Sie sich mit dieser romantischen Liebesgeschichte einlassen.

Miss Euphemia Gordon zeichnet sich durch zwei herausragende Eigenschaften aus: Optimismus und Entschlossenheit. Das unbeachtete Mauerblümchen will ihre Zukunft selbst in beide Hände nehmen. Sie verfehlt in so vielen Bereichen die gesellschaftliche Zielmarke: Sie ist beinahe noch jung genug, beinahe hübsch, beinahe schlank genug (nur eines hat niemand über sie je behauptet, und das war, sie sei beinahe brav genug).

Um die Aufmerksamkeit des Mannes, in den sie himmelhochjauchzend verliebt ist, zu gewinnen, entwickelt sie einen unerhört wagemutigen Plan: Sie wird Sir Charles unter einem Vorwand in die Bibliothek locken und ihn küssen, um ihn mehr oder minder zur Heirat zu drängen.

Doch anstelle von Sir Charles betritt sein Cousin, der düstere Duke of Silverthorn, die romantisch abgedunkelte Bibliothek und küsst sie – beinahe. Nicht, dass Effie in diesem Fall traurig ist über das »beinahe«. An einen arroganten Flegel wie den Duke würde sie nie ihr Herz verschenken!

Der finstere Duke bietet dem verzweifelten Mauerblümchen an, das Unmögliche möglich zu machen: Er bringt ihr bei, wie sie zur perfekten Frau für Charles wird.

Die Lektionen:

  1. Wie wecke ich die Aufmerksamkeit eines Gentleman?
    Der Duke wirbt um Effie (natürlich nur zum Schein).
  2. Wie bringe ich einen Gentleman dazu, mich zu küssen?
    Ungeplant und rein zu Demonstrationszwecken findet Effie sich plötzlich in den Armen des Dukes wieder. Und ja, er küsst sie. Und wie.
  3. Wie benehme ich mich als Verlobte?
    Hier wird es brenzlig: Der Duke entführt Effie zu seiner Tante aufs Land, wo sie als seine Verlobte auftreten soll (wie immer nur für den Schein). Das Problem: Es gibt nur ein Gästezimmer. Und nur ein Bett.

Gerade als Effie beginnt, die Rolle der »Beinahe Duchess« etwas zu ernst zu nehmen, kehrt die strahlend schöne Maribel aus Italien zurück, seine Auserkorene. Sie ist bereit, die nächste Duchess of Silverthorn zu werden. Die Lehrstunden enden abrupt, obwohl Effie noch lange nicht die perfekte Braut ist…

Sind Sie neugierig? Möchten Sie Effie und den Duke kennenlernen? Sagen Sie »Ja, ich will«!

»Beinahe Duchess« ist erhältlich auf Amazon.

Das Hörbuch wird sehr bald auf unterschiedlichen Plattformen verfügbar sein, allerdings kann es bis zu 45 Tage dauern, bis es auf Audible erscheint.

Herzlichst,

Emmi »die Aufgeregte« West

Sie sind am Zug: Zwei Cover für Effie und den Duke

Es ist beinahe Tradition, dass Sie kurz vor der Veröffentlichung eines Buches noch einmal mitentscheiden dürfen, weil wir uns hier die Köpfe heißreden. Es geht – Sie haben es erraten – um eine Cover-Wahl.

Meine Coverdesignerin hat sich wieder einmal selbst übertroffen. 

Ich ziehe meinen Hut vor ihr, weil sie es geschafft hat, das im Buch abscheuliche orangefarbene Kleid so schön aussehen zu lassen. Sie wissen ja, ich habe seit dem hässlichen gelben Entenfedernkleid der Marchioness über Nacht eine Schwäche für total unpassende Kleider an meinen Heldinnen. Ich liebe es, mit welchem Verve und mit welchem Selbstbewusstsein Effies diesen Feuerball von Kleid trägt.

Inzwischen haben Sie ja schon eine Vorstellung von Effies Charakter und können sagen, welches Buchcover Ihrer Meinung nach besser zur Beinahe-Duchess passt.

COVER 1 – Schloss

Warum ich dieses Cover liebe: Weil Effie hier vor dem Anwesen des Dukes steht und ihre ganze Haltung zu diesem grummeligen Mann festgehalten wird. Effies Gesichtsausdruck ist perfekt getroffen, finde ich: Empfindsam, ein bisschen ängstlich, weil für sie so viel auf dem Spiel steht. Sehen Sie den Schalk, der in ihren Augen blitzt? Und die Art, wie sie das Kinn hebt – sie zeigt, dass sie keinem Mann, ob Duke oder Sir, ihr Herz schenken wird, wenn er es nicht verdient. Und den Hut, haha, den Effie festhält – noch.

Wenn Sie dieses Cover für das schönere halten, klicken Sie HIER.

COVER 2 – Anwesen Tante

An diesem Buchcover liebe ich die Details. Es zeigt Tante Octavias Anwesen im Hintergrund. Sehen Sie den Wetterhahn in Form des galoppierenden Pferdes auf dem Dach? Die Frühlingsblumen vor dem Haus, die einen Neuanfang versprechen? Sie sehen hier Effie an dem Ort, an dem sie erkennen wird, wem ihr Herz gehört.

Wenn Sie dieses Cover bevorzugen, klicken Sie HIER.

Vielen, vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung! Ich bin so glücklich, dass ich Leserinnen wie Sie habe, die sich Zeit für mich, für uns und unsere notorischen Entscheidungsschwierigkeiten nehmen.

Bis bald!

Emmi »die Unentschlossene« West

Ein Duke zum Dahinschmelzen

Wie versprochen, darf ich Ihnen heute Seine Gnaden, den Duke of Silverthorn, vorstellen. Wenn ich von Effie, meiner optimistischen Heldin aus meinem neuen Buch »Beinahe Duchess«, sagen kann, dass sie mir in den letzten Monaten ans Herz gewachsen ist, so kann ich vom Duke nur sagen: Es war Liebe auf den zweiten Blick.

Gut, er ist wahnsinnig attraktiv mit seiner hochgewachsenen Gestalt, den breiten Schultern, der muskulösen Brust unter dem blendend weißen Hemd. Meine Finger zucken, während ich diese Zeilen schreibe, weil ich diese Knöpfe öffnen möchte, einen nach dem anderen. Auch sein Gesicht ist zum Dahinschmelzen: Dunkelbraune Augen, eine schöne gerade Nase, hohe Wangenknochen, ein Grübchen im Kinn (da werde ich immer schwach). Aber Aussehen ist nicht alles. Oder?

Er begegnet Miss Euphemia Gordon, auch »Effie« genannt, zum ersten Mal, als er den Ball des Marquess of Queensberry besucht. Miss Gordon überholt ihn auf der Treppe, was er ihr nur durchgehen lässt, weil er einen kurzen Moment lang vom Feuer in ihren blauen Augen abgelenkt ist.

Der Duke hat es nicht eilig, sich zu binden.

Sehr fest umrissen sind allerdings seine Vorstellungen von der zukünftigen Duchess.

Sie muss gut aussehen und darf nicht vorlaut sein, was Effie auf die letzte Position auf der Liste möglicher Heiratskandidatinnen verbannt. Nicht, dass das eine Rolle spielt, denn Miss Gordons Interesse gilt ohnehin nicht ihm, sondern seinem Cousin Charles (Glück für alle Beteiligten).

Die beiden, die einander auf den ersten Blick verabscheuen, schließen einen Pakt, den der Duke so manches Mal beinahe bereuen wird: Er hilft ihr, die Aufmerksamkeit seines Cousins Sir Charles zu gewinnen. 

Seine Bedingung? (Nur eine von dreien, wohlgemerkt.)

Er will, dass Effie seine Verlobte spielt – ja, richtig gehört. Eine Beinahe-Duchess, sozusagen, und das auch noch auf Abruf. Dieser Flegel!

Mit dem Rücken zur Wand bleibt Effie keine andere Wahl, als zuzustimmen.

»Beinahe Duchess« erscheint am 24. September 2024 (geplant).

Bis bald!

Ihre

Emmi »die Verliebte« West

PS: Weil »Beinahe Duchess« beinahe erschienen ist, bekommen Sie noch ganze drei weitere Hinweise auf das Vorbild des Dukes. Der Schauspieler, der sich in meinem Kopf getummelt hat, ist mir durch folgende Rollen aufgefallen:

  1. Er war bereits zwei Mal der erste beratende Detektiv der Welt.
  2. Er war drei Staffeln lang ein ebenfalls wortkarger und ebenfalls schroffer Held mit magischen Fähigkeiten. Der Titel der Serie ist identisch mit dem eines Edgar-Wallace-Films.
  3. Er war schlicht und einfach super in einer Comicverfilmung.

(K)ein Mitternachtskuss für Effie

Liebe Leserinnen,

heute möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der mir im Laufe der letzten Monate sehr ans Herz gewachsen ist. Voila, hier ist die Heldin meines neuen Buches: Miss Euphemia Gordon, auch »Effie« genannt.

Sie ist optimistisch. Sie ist nicht mehr ganz taufrisch, wie sie sagt. Aber vor allem ist sie eines: fest entschlossen, dem Altjungferndasein ein Schnippchen zu schlagen. Effie hat bereits einen Plan, wie sie dies bewerkstelligen wird. Sie wird den Mann, in den sie verliebt ist, unter einem Vorwand in die Bibliothek locken und ihn dort küssen. Effie beabsichtigt nicht, Sir Charles – das ist ihr Auserkorener – durch den Kuss bei seinem Ehrgefühl zu packen und ihn mehr oder weniger zu zwingen, sie zur Frau zu nehmen.

Alles, was sie möchte, ist eine Chance, aus ihrem Mauerblümchen-Schatten herauszutreten und von Charles wahrgenommen zu werden.

Doch natürlich kommt es anders, als Effie denkt.

Denn der Mann, der die Bibliothek betritt, in der Effie Schlag Mitternacht mit geschlossenen Augen und gespitzten Lippen wartet, ist nicht Charles.

Es ist Simeon Beresford, der Duke of Silverthorn (und Charles’ Cousin).

Können Sie sich Effies Entsetzen ausmalen? Sie erwartet den liebenswürdigsten Gentleman ihres Bekanntenkreises, den Mann, der dem griechischen Sonnengott gleicht, für den ihr Herz schlägt. Doch als sie die Augen aufschlägt, sieht sie den dunklen, finsteren, grantigen Duke. Und als wäre das nicht bereits genug, um Effie (die natürlich vorher für schummerige, romantische Beleuchtung gesorgt hat) in Angst und Schrecken zu versetzen, küsst der Duke sie – beinahe.

Das ist der Ausgangspunkt für mein neues Buch »Beinahe Duchess«.

Was Sie außer Effie und dem grantigen Duke bekommen:

  • eine Sammlung erotischer Bücher, die in die falschen Hände gerät
  • Tante Octavia (diese E-Mail reicht nicht aus, um Ihnen Tante Octavia auch nur annähernd zu beschreiben)
  • eine Reise nach Dymchurch, Kent, in deren Verlauf nur ein einziges Bett für Effie und den Duke of Silverthorn zur Verfügung steht *giggel*
  • einen widerspenstigen Hut
  • ein orangefarbenes Kleid (oh Graus!)
  • einen Pegasus
  • und, das darf ich wohl verraten, ganze 20.001 Küsse bis zum Ende des zweiten Epilogs.

Sie fragen sich wahrscheinlich, ob ich nicht das Wichtigste vergessen habe, nämlich den grummeligen, finsteren Helden. Doch um ihn kennenzulernen in all seiner finsteren, düsteren Pracht, müssen Sie sich bis zu meinem zweiten Blog-Post gedulden, in der ich Sie mit dem Duke of Silverthorn bekanntmachen darf.

Das Buch erscheint am 24. September 2024 (geplant).

Liebe Grüße,
Emmi »die Gemeine« West

WIR haben es geschafft – Top 3!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nachdem mein vorletztes Buch „Sieben Tage Duchess“ es so hoch hinaus in den Amazon Charts geschafft hat, war ich beim Launch der „Duchess aus heiterem Himmel“ doppelt nervös. Jetzt kann ich erst einmal durchatmen, denn Henrietta und der grantige Duke haben es in die Top 3 des Kindle Stores geschafft.

So weit, so sachlich (zu Ehren des sachlichen Dukes).

Und nun darf die unsachliche, emotionale Henrietta in mir übernehmen: Danke! Danke! Danke! Juchu! Was für ein unglaublicher Erfolg für einen Regency Roman! Und nochmal: Danke!

Ohne Sie und ohne Ihre wundervollen Rezensionen hätten mein Team und ich das nicht geschafft. Ich bin die glücklichste Autorin der Welt, weil ich Leserinnen wie Sie habe, und Ihre Unterstützung und die meines Teams machen mich unglaublich stolz. 

Mit den allerliebsten und allerglücklichsten Grüßen,

Emmi

PS: Seit mein Mann das pinkfarbene Cover gesehen hat und weil er sich während des Schreibens so viele Geschichten über Henrietta, meine englische Rose, anhören musste, nennt mich seit Tagen nur noch Rosie und bombardiert mich mit Rosen-Gifs. Bin ich froh, dass Sie sich nicht für das Cover mit dem Kneifer entschieden haben! Ich möchte nicht wissen, wie er mich dann genannt hätte!